WIKWAY

Blog

Blog Text Test

Firmenvortrag oder Expertenforum - wie gewinnen Sie die Teilnehmer für sich?

Ist der Frontalvortrag Geschichte? Profitieren Sie vom Involvement! Wenn Sie die nachfolgenden sechs Punkte beachten, holen Sie aus Ihrer Messepräsentation noch mehr heraus. Mit diesen Formaten ...

Firmenvortrag oder Expertenforum - wie gewinnen Sie die Teilnehmer für sich?

Expertenvorträge locken viele Zuhörer

1. Exklusivitätscharakter

Das Format Frontalvortrag bietet Masse: Vielen Menschen viele Informationen vermitteln. Die Informationsvermittlung hat mittlerweile das Medium World Wide Web übernommen. Vorträge sind für den Besucher nur spannend, wenn er Informationen enthält, die nicht im Internet oder auf anderem Wege zu finden sind, d.h. ein Vortrag muss Exklusivitätscharakter haben. Den Nutzen leiten sich Besucher aus dem Titel und der Kurzbeschreibung zum Vortrag ab. Dieser muss also

  • spannend sein,
  • Aufmerksamkeit erwecken und
  • die Zielgruppe (fachlich) direkt ansprechen.

Zudem ist die notwendige Zeitspanne, die es für den Vortrag bedarf und die vom Messebesuch abgezogen wird, im Verhältnis zum Nutzen zu sehen. Daher ist die Obergrenze von 15 Minuten ganz bewusst gewählt, um einen effizienten Austausch zu gewährleisten.

2. Insights

Nutzen Sie die Plattform um den Teilnehmer/innen konkrete Einblicke in neue Projekte & Innovationen zu geben, an denen Ihr Unternehmen arbeitet, oder auch zur Darstellung der Themenvielfalt und Entwicklungen innerhalb Ihres Unternehmens. Dabei gehen Sie auf die Herausforderungen ein, die es zu meistern gilt, und die Kompetenzen, die für ein komplementäres Team gesucht werden zur weiteren Positionierung Ihres Unternehmens. Sie gewähren Insights aus Ihren Abteilungen und stellen zum Beispiel vor, an welchen Innovationen Sie arbeiten.

3. Sie sind der Experte

Machen Sie sich und Ihr Unternehmen als Experte für ein bestimmtes Thema bekannt. Lassen Sie erfahrene Persönlichkeiten aus Ihrem Unternehmen mit karriereinteressierten Besucher/innen zum fachlichen und persönlichen Austausch rund um die Karriereplanung zusammenkommen. Dabei profitieren die Teilnehmer/innen vom Wissen und den Erfahrungen Ihrer Fach- und Führungskräfte oder Ihrer Mitarbeiter/innen aus der Personalabteilung. Expertenvorträge sind sehr beliebt, denn fachliche Themen sprechen gezielt bestimmte Bewerberklientel an. So steuern Sie den Teilnehmerkreis.

4. Holen Sie mehr für sich heraus mit Involvement

Der 15-minütige Slot ermöglicht Ihnen weitaus mehr Formate zu nutzen und am Ende sogar mehr für sich heraus zu holen. Wir machen Sie zum Gestalter der WIK Events. Beteiligen Sie sich inhaltlich an unseren Messen und Kolloquien, indem Sie neben Vorträgen Foren anbieten, mittels derer Sie ganz bewusst in den gemeinsamen Austausch mit Bewerbern treten. Anstatt Bühnen und Präsentationen liegt der Fokus ganz auf dem Austausch in kleinen Gruppen. Das Format fördert die Möglichkeit, auf Rückfragen der Teilnehmer/innen direkt einzugehen und ermöglicht den Besucher/innen sich mit Mitarbeiterinnen und ggf. zukünftigen Kollegen / Vorgesetzten auszutauschen. Es obliegt Ihnen Ihren Slot individuell auszugestalten.

5. HR-Talks

Stellenanzeigen, Homepagegestaltung, Social Media Aktivitäten – richten Sie Ihre Aktivitäten auf die Zielgruppe aus, um bei Bewerbern zu landen und für sich den nötigen Output zu erzielen – Bewerbungen. Wo könnten Sie besser die Zielgruppenbedürfnisse herausfinden als auf einer Messe wie der ZWIK? Nutzen Sie das Forum um sich mit der Zielgruppe auszutauschen. Nehmen Sie Ihre Anliegen in das Forum und erfahren Sie, wie die Zielgruppe darüber denkt und wie Sie Bewerber am besten erreichen. Dieses Format fördert den Dialog zwischen den Bewerbern/-innen und Ihrem Unternehmen bereits im Vorfeld einer Bewerbung. Ermutigen Sie die Bewerber/innen, ihre Erfahrungen und Perspektiven einzubringen, damit Sie als Personaler davon profitieren.

6. Profitieren Sie von der open-minded Mentalität

Am Messetag kommen Besucher der unterschiedlichsten Fachgebiete, Altersstruktur und Zielsetzung an einem Ort zusammen. Nutzen Sie dieses Ideenpotential für Ihre Innovation! Lassen Sie Ihren Innovationsexperten mit Best-Practices darstellen, nach welchen Innovationen Sie suchen.

Die Teilnahme an den Foren und Vorträgen erfolgt vor Ort ohne vorherige Anmeldung.

Die Foren werden im offiziellen Programm der Messe veröffentlicht.

 

Registrierte Unternehmen finden das Buchungsformular in den Anmeldeunterlagen.

13.06.2019 17:00

Post-and-Pray oder Social Recruiting?

Was gehört zum Social Recruiting? Wo sollten mich Bewerber finden? Wie mache ich es richtig? Erfahren Sie mehr über Social Recruiting und welche nützlichen Hilfen WIKWAY bietet.

Post-and-Pray oder Social Recruiting?

Wo finden Bewerber Informationen zu meinem Unternehmen?

Sie schalten Ihre Stellenanzeigen nicht nur auf Ihrer Firmenhomepage, sondern mittlerweile auch in den sozialen Medien wie XING, LinkedIn, Facebook oder Twitter. Ist das schon social Recruiting?

Insbesondere diese Kanäle bieten bereits passende Angebote für das Stellenschalten, die Nutzung dieser ist also grundsätzlich ein wichtiger Multiplikator, um Ihre Zielgruppe zu erreichen.

Was wir jedoch häufig beobachten ist das Führen der Karrierehomepage unabhängig von den Auftritten in den sozialen Medien.

Der Bewerber findet das Unternehmen und dessen Stellen online (bspw. über eine Suchmaschinenrecherche oder über Jobportale wie WIKWAY) und sucht diese dann erneut in den sozialen Medien. Warum findet er diese nicht auf der Karriereseite des Unternehmens verlinkt unter der Rubrik „der direkte und persönliche Kontakt zu uns“? Denn Bewerber interessiert neben den klassischen Stellenvakanzen auch die Aktivitäten der Mitarbeiter in den sozialen Medien, um diese dadurch in gewisser Weise „persönliche kennen zu lernen“.

Zudem erwarten Bewerber auf den social Media Kanälen News zum Unternehmen, Einblicke in die Arbeitswelt und vor allem, welche Menschen bei diesem Unternehmen „arbeiten“, also im Netzwerk sind. Denn social bedeutet menschlich, familiär, Community.

Das große ABER, welches hier in den Fokus rückt – zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme über die sozialen Kanäle ist der Interessent noch kein Bewerber, sondern checkt zunächst ab, ob es sich „lohnt“ eine Bewerbung abzusenden. Bieten Sie die Möglichkeit der schnellen und unkomplizierten (und damit zielgruppengerechten) Kontaktaufnahme, so haben Sie bereits einen Pluspunkt gesammelt. Denn es gibt individuelle Antworten und damit Entscheidungskriterien, die der tradierte E-Mailverkehr über die Homepage und die ebenso tradierten Antwortzeiten eher unattraktiv gestalten. Messanger und weitere Chatfunktionen sind prädestinierte Möglichkeiten den Bewerber vom eigenen Unternehmen zu überzeugen und damit eine Bewerbung auszulösen.

Dabei werden die Kanäle von unterschiedlichen Zielgruppen genutzt und bietet unterschiedliche Funktionen für die Präsentation von Jobangeboten, Unternehmensnews und Bewerbungstipps.

Der Nachrichtendienst Twitter spricht mit 280 Zeichen, dem Integrieren von Bildern und Videos sowie dem Verlinken via Hashtags (#) und Handles (@) Themeninteressierte an. Keywords spielen hierbei eine wichtige Rolle und verbinden Ihr Unternehmen bzw. Ihre Stelle mit dem potentiellen Bewerber.

Das soziale Netzwerk Facebook mit dem klassischen Community-Charakter spricht entertainment-versierte Personen an, die von Video und Bild angesprochen werden wollen. Teilen und Kommentieren macht Facebook sehr interaktiv. Dazu bietet die Plattform das Einstellen von Jobanzeigen, wobei empfohlen wird, die nur als Multiplikator und weniger als Bewerbungstool zu verstehen, da Facebook eher auf privater Ebene agiert.

Die Foto-Sharing-Plattform Instagram bedeutet sehen und gesehen werden. Ursprünglich für Fotografiebegeisterte und damit Kreativköpfe gedacht, ist es mittlerweile in der Generation Z ein Medium, welches Zeitgeist symbolisiert.

In den sozialen Netzwerken XING & LinkedIn findet man bevorzugt Young Professionals, die beruflich versiert sind. Diskutieren und kommentieren in Gruppen, um sich auszutauschen und den eigenen Standpunkt zu markieren ist hierbei wichtig.

Alle genannten Kanäle eignen sich zur Bewerberansprache – es ist von Ihrer Unternehmenskultur abhängig, welche Kommunikationsvariante Ihr Unternehmen repräsentiert. Zudem hängt es stark davon ab, ob auf privater oder beruflicher Ebene kommuniziert werden soll. Für alle Kanäle ist wichtig, dass Content Strategie vor Social Strategie kommt!

Nutzen Sie die sozialen Medien, um sich von anderen Arbeitgebern zu unterscheiden. Kommunizieren Sie dazu mit Gefühl und denken Sie in Bildern und Geschichten. Das geht auf allen Kanälen am Besten mit Videos. Mittlerweile gilt Video = web. Recruiting ohne Imagevideo ist nahezu unmöglich in der Ansprache der Generation Z. Kurzfilme und bewegte GIF-Bilder sagen mehr aus, als Zitate und Firmenpräsentationen.

Zusammenfassend ist also festzuhalten, dass die Präsenz in den sozialen Medien Ihr Unternehmen zur Zielgruppe bringt und mit wertigen Inhalten und Videos diese anspricht.

Koppeln Sie Ihre online Präsenz auf WIKWAY mit ihren social Media Auftritten und Ihrem Imagevideo in einem Profil und stellen Sie dem Bewerber damit kompakt alle bewerbungsentscheidenden Informationen zur Verfügung. Mit WIKWAY Social Recruiting perfektionieren. Hier geht es zu den Möglichkeiten…

Weiterführende Links und Quellen:

persoblogger.de

MIKOMI Institut für Mittelstandskooperation Mittweida

24.01.2019 12:15

w/m/d – diskriminierungsfreie Stellenvakanzen

Seien Sie in Ihren Stellenanzeigen und der Bewerberansprache up to date und vor allem rechtlich sauber. Nachfolgend ein wichtiger Hinweis für Recruiter zur gendergerechten Formulierung von ...

w/m/d – diskriminierungsfreie Stellenvakanzen

diskriminierungsfreie Stellenanzeigen

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 10.10.2017 erkannte offiziell das sogenannte dritte Geschlecht an. Die Genderdebatte gibt es schon viel länger. Jedoch steht Stand heute in Deutschland noch nicht fest, ob neben männlich und weiblich weitere, nicht definiert oder intersexuell als offizielle Bezeichnung eingeführt wird. Für das Ausschreiben von Stellen ist es jedoch überaus wichtig diskriminierungsfrei zu formulieren, wobei die Ungeklärtheit bei jedem Recruiter zu Unsicherheit führt. Insbesondere da im Streitfall lt. Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, kurz AGG, die Beweislast beim Unternehmen liegt. Bewerber dürfen aufgrund ihres Geschlechts nicht diskriminiert werden (§1 AGG), wie also diskriminierungsfrei formulieren? Folgende Abkürzungen sind bislang geläufig

 

d          divers

i           intersexuell

a          anders

x          nicht definiert

gn        geschlechtsneutral

*          Platzhalter

Als Arbeitgeber können Sie in Ihrem Stellentitel also zurzeit selbst entscheiden, welche der o.g. Abkürzungen Sie nach dem m/ w/ _ hinzufügen. Empfohlen wird unbedingt jetzt schon das dritte Geschlecht in der Ansprache einzubeziehen. Da sich die Bezeichnung divers vermutlich als offizielle Bezeichnung laut Gesetz etablieren wird, bietet WIKWAY den Inserenten den Vorschlag (w/ m/ d) automatisch an den Stellentitel anzufügen und damit einheitlich und gemäß aktueller Rechtslage zu formulieren. Damit sind Sie mit jeder Stelle auf WIKWAY auf der sicheren Seite.

Gleichbehandlungs-Check – Verfahrensanalyse zu Stellenausschreibungen der Antidiskriminierungsstelle

Weitere Informationen und Quellen:

Antidiskriminierungsstelle

https://persoblogger.de

24.01.2019 11:29

Generieren Sie mehr „Response“ - Teil 1

Sie unternehmen sehr viel, um als attraktiver Arbeitgeber bekannt zu werden bzw. zu bleiben. Auch zahlen Sie wahrscheinlich eine nicht unerhebliche Summe, um bei potentiellen Bewerbern präsent zu ...

Zunächst einmal sollten Sie verschiedene Werbemaßnahmen und Kanäle miteinander verbinden. Werben Sie dafür, dass Sie Werbung machen. Klingt komisch ist aber so.

1. E-Mail Signatur kann mehr

Wie viele E-Mails versenden Sie täglich an Bewerber? Sicherlich Dutzende. Jede einzelne E-Mail kann ihr Werbeträger sein. Werbung für Ihre Präsenz auf Recruitingmessen oder Werbung für Ihre Stellen in einer Jobbörse.

Nutzen Sie das Medium E-Mail um Bewerber auf andere Quellen, die Sie bedienen, aufmerksam zu machen. Weisen Sie in der Korrespondenz auf Ihre Messeteilnahme hin oder nutzen Sie Jobbörsenlogos, wo der Bewerber weitere Infos von Ihnen als Arbeitgeber erhält oder sie persönlich kennen lernen kann. Indem Sie diese Hinweise abgesetzt von Ihrem Unternehmens-CI in die Fußzeile Ihrer E-Mailsignatur integrieren, findet sich in jeder Mail ein Hinweis zu Ihrer Teilnahme an den WIK-Events. Ausgewählte Anbieter, wie die Wirtschafts- und Industriekontakte WIK, bieten Ihnen bereits fertige Banner, Logos oder Embleme passend dafür an. Fragen Sie bei Ihrem Anbieter nach!

 

Weiter mit Teil 2

06.03.2018 16:15

Schon mal über eine grüne Karriere nachgedacht?

WIKWAY bietet aktuell über 1.000 Arbeitgeberkontakte und 1.400 Stellenangebote - quer durch alle Branchen und Fachbereiche. Was ist nun, wenn ein Bewerber ganz konkret Jobs in der sogenannten "grünen ...

Schon mal über eine grüne Karriere nachgedacht?

Goumbik/ pixabay.com

Grüne Märkte erfahren seit einigen Jahren immer mehr Aufwind und werden auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Studiengänge wie Regenerative Energien oder Umwelttechnik und Recycling sind ganz explizit auf Stellen in der grünen Branche ausgerichtet. Jedoch gibt es viele Absolventen, die mit anderen Fachausrichtungen dennoch ganz gern in der grünen Branche arbeiten möchten. Was heißt denn das eigentlich, grüne Branche?

Typische Branchen sind Erneuerbaren Energien, Elektromobilität, nachhaltige Ernährung, grüne Mode, Entwicklungszusammenarbeit oder Unternehmen, die Nachhaltigkeit in ihrer Unternehmensphilosophie fest verankert haben.

Tipp: In der Unternehmenssuche nach diesen Branchen filtern und man findet bereits passende Arbeitgeber.

Doch nicht immer sind Unternehmen und deren Branchenzugehörigkeit eindeutig mit grünen Jobs verbunden. Auch Maschinenbauunternehmen können passende Jobs anbieten.

Tipp: Stets die Stellenbeschreibung genau prüfen.

Personalrecruitern sei geraten, grüne Jobs explizit zu kennzeichnen, damit die Zielgruppe diese auch als solche identifiziert.

Doch es gibt auch Plattformen, welche die User auf dem Laufenden hält, mit Interviews mit Personal-Experten und Vertretern grüner Branchen. Der User erfährt, welche Qualifikationen in welchen Branchen besonders gefragt sind, wo neue Berufsfelder entstehen und was die einzelnen Arbeitgeber auszeichnet. Außerdem informiert das Portal zu grünen Studiengängen und Weiterbildungsprogrammen.

Tipp: JOBVERDE.de - das Portal für grüne und nachhaltige Berufe sowie Grüne-Startups.de - das Portal für die Grüne Gründerszene.

 

 

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Jobverde.de

16.02.2018 15:20

Social Recruiting - wieso?

2016 nutzten in Deutschland rund 45,5 Millionen Menschen täglich soziale Netzwerke. Allein facebook nutzen monatl. 30 Mio. Deutsche. Wird Ihr Unternehmen von der Zielgruppe, die 135 Minuten Ihrer ...

Social Recruiting - wieso?

I like!

Die sozialen Netzwerke sind für Arbeitgeber eine weitere Plattform, um auf sich aufmerksam zu machen. Wenn potentielle Bewerber nicht aktiv auf der Suche nach Unternehmen sind, dann haben Sie in den sozialen Netzwerken die Chance, diese passiven Kandidaten anzusprechen.

Idealerweise über wertigen Content. Treten Sie in Interaktion mit Plattformen, auf denen sich bereits viele Kandidaten tummeln. Schreiben Sie Beiträge, die für Ihre Zielgruppe relevant sind. Empfohlen werden hier max. 5 Beiträge pro Woche, sonst werden Sie als "Nervensäge" abgestempelt. Bleiben Sie  dabei authentisch und nah am Menschen. Kommentieren Sie Beiträge anderer oder teilen Sie passende Artikel.

Empfehlung der Redaktion: lassen Sie Ihre sozialen Netzwerke von Menschen bedienen, die Ihrer Zielgruppe sehr ähnlich sind. Somit sind Authentizität und Zielgruppennähe automatisch gegeben.

Und das vollkommen kostenfrei!

Ihre social media Kanäle binden Sie dann in Ihre anderen Präsentationen ein. WIKWAY bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, über Direktlinks zu sämtlichen aktuellen sozialen Netzwerken innerhalb des Unternehmensprofils die Bewerber mit weiteren Informationen zum Unternehmen zu versorgen und damit die Identifikation herzustellen, die es für eine Bewerbung braucht. Verschiedene Plattformen sprechen verschiedene Zielgruppen an - bedienen Sie mehrere Kanäle, um eine große Bandbreite einzufangen.

Bilder sagen bekanntlich mehr als 1.000 Worte - bewegte Bilder sowieso. Lassen Sie Videos für Ihr Unternehmen sprechen!

Sie haben mit viel Aufwand und Kosten ein gelungenes Arbeitgebervideo hergestellt. Es zeigt potentiellen Bewerbern, welche Möglichkeiten Ihr Unternehmen bietet und dass die Arbeit erstklassig ist. Bewegte Bilder sind sehr viel ansprechender als wortgewandte Texte und haben eine sehr viel höhere Aussagekraft. Nun sollte es natürlich auch den Weg zum Konsumenten finden. Nachfolgend zeigen wir Ihnen ein paar Wege auf, wie sie das Imagevideo an die Zielgruppe bringen und damit bei den Mitarbeitern von morgen punkten.

1. Innerhalb Ihrer Unternehmenspräsentation

Sie präsentieren Ihr Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber im World Wide Web. Das heißt über Ihre Homepage. Das ist die erste Adresse für die Einbindung Ihres Imagevideos.

Doch Ihr Unternehmen findet auch in Jobbörsen wie WIKWAY.de Präsenz. WIKWAY.de bietet Ihnen beispielsweise die Möglichkeit innerhalb Ihrer Unternehmenspräsentation das Imagevideo einzubetten, sodass der interessierte Bewerber neben den relevanten Unternehmensinformationen das Unternehmen im Video besser kennen lernt und zwar genau in dem Moment, in welchem er sich genauer mit Ihrem Unternehmen beschäftigt - nämlich bei der Jobsuche.

2. Innerhalb der sozialen Netzwerke

Das Imagevideo gehört zudem in Ihre sozialen Netzwerke. Videos erhalten häufiger Klicks als Texte und sind dazu noch aussagekräftiger. Erreichen Sie über die Fanpages verschiedener Multiplikatoren wie bspw. WIKWAY noch mehr Klicks und damit eine noch höhere Reichweite Ihres Arbeitgebervideos. Halten Sie Ihre Mitarbeiter an, das Video über die privaten Accounts zu teilen.

3. Highlife bei der Zielgruppe

In den meisten Unternehmen finden sich im öffentlichen Bereich, wie bspw. des Empfangs, Bildschirme. Kunden aber auch Bewerber verbringen i.d.R. ihre Wartezeit im Umfeld solcher Bildschirme. Also gehört ihr Arbeitgebervideo genau dort hin.

Wenn Sie außerhalb Ihres Unternehmens Präsenz zeigen, so nehmen Sie auch Ihr Arbeitgebervideo mit. Ob auf Messeevents oder in Vorträgen - kurze Videos machen sich ggü. dem Publikum stets beliebt. Im Rahmen der WIK-Messen haben Sie sowohl als auch die Möglichkeit Ihr Arbeitgebervideo der Zielgruppe zu präsentieren.

Somit beeinflussen die sozialen Netzwerke Ihre Arbeitgeberpräsentation und Ihre Arbeitgeberpräsentation die sozialen Netzwerke.

 

12.09.2017 17:05

Wir haben jahrelang eine wichtige Zielgruppe ausgeblendet

Derzeit kommen für IT Berufe nur gelernte oder studierte Informatiker in Frage, für das Marketing nur Wirtschaftswissenschaftler oder Kommunikationswissenschaftler, für die Produktionsplanung nur ... ...

Wir haben jahrelang eine wichtige Zielgruppe ausgeblendet

aus unterschiedlichen Gebieten aber das gleiche Ziel

Ein weiterer „Big Failure“ aus unserer BLOG-Reihe aus der Studie von Monster.de und der Universität Bamberg ist die Tatsache, dass Quereinsteiger bei der Stellensuche kaum als mögliche Kandidaten berücksichtigt werden.
Bewerber aus fremden Branchen oder Tätigkeitsfeldern erscheinen auf den ersten Blick ungeeignet für andere Berufe. Sie bringen ja schließlich auch nicht das Knowhow und die Erfahrungen mit... oder?
 
Ein IT Unternehmen aus Leipzig suchte vergebens nach Fachinformatikern für Websitenerstellung. Auf einer Veranstaltung lernte das Unternehmen einen Geisteswissenschaftler kennen und im Dialog erkannten beide Seiten, dass sie für einander geschaffen sind. Der Geisteswissenschaftler arbeitet seither in einem interdisziplinären Team aus Informatikern, Wirtschafts- und Geisteswissenschaftlern und das Unternehmen ist erfolgreicher denn je.
 
Quereinsteiger verfügen in der Tat nicht über vergleichbare Fachkenntnisse wie entsprechend ausgebildeten Personen. Jedoch bringen sie Berufserfahrung und - was das entscheidende in manchen Branchen ist - den Blick über den Tellerrand mit. Die anderen Perspektiven, Herangehensweisen und Denkweisen fördern die Arbeit in interdisziplinären Teams, lassen Kreativität entstehen und öffnen Horizonte.
Ein neuer Mitarbeiter ist in der Regel nicht sofort Einsatzbereit, sondern muss in das spezifische Aufgabenfeld zunächst eingearbeitet werden - der Quereinsteiger ebenso. Vieles was der Mitarbeiter für die Position tatsächlich benötigt, erfährt er erst durch eine längere Unternehmenszugehörigkeit. Mögliche fachliche Defizite können durch Weiterbildungen, Betriebspaten oder Selbststudium zeitnah ausgeglichen werden und motivieren sogar zu mehr Eigeninitiative. Man möchte es den Kollegen ja schließlich beweisen, dass man trotz anderer fachlicher Herkunft für den Posten geeignet ist.
 
Die Affinität zum neuen Einsatzbereich macht den Unterschied.
Ein Geisteswissenschaftler, der privat ein hohe Begeisterung für Informationstechnologien mitbringt, ist vielleicht für eine IT-Position manchmal besser geeignet, als ein Absolvent entsprechender Studienfächer. Es ist also am Personaler das Gespür für Quereinsteiger zu schärfen. Aber natürlich auch am Bewerber, der einmal mehr deutlich machen muss, warum besonders er für diese Position der oder die Richtige ist.
25.07.2017 09:55

Er passt... Er passt nicht... Er passt...

Der Traumjob scheint gefunden. Die aufgeführten Aufgabeninhalte lesen sich wie selbst geschrieben und die Anforderungen passen zu 100%. Bewerbung verfasst, abgesendet und ... 4 Wochen später die ...

Er passt... Er passt nicht... Er passt...

Du passt zu meinem Unternehmen!

Der Dritte Teil unserer Analyse der Studie "BEST PRACTICES UND „BIG FAILURES“ IN DER REKRUTIERUNG" von Monster.de und der Universität Bamberg 2016 beschäftigt sich mit dem nicht passende Fit zwischen dem Bewerber und der gefundenen Stelle.
 
Im Grunde genommen passt die Stelle. Die Anforderungen sind erfüllt. Mit dem Aufgabenspektrum kann man sich identifizieren und das Gehalt klingt auch nicht schlecht. So hat man sich das als Bewerber vorgestellt. Aber der Personaler hatte wohl andere Vorstellungen als er die Absage versandte.
Personaler zählen zu den Absagegründen
  • eine nicht vorhandene Passgenauigkeit,
  • eine geringe Professionalität oder
  • ein unpassendes Kandidatenprofil.
 

Wenn ein Studium als Maschinenbauingenieur vorausgesetzt wird, dann aufgrund der damit verbundenen fachlichen Kenntnisse. Die haben Elektrotechniker während ihres Studiums nicht, sodass sie schon fachlich nicht passen. Und wenn entsprechende Kenntnisse vorhanden sind, die sich nicht aus dem Studium ableiten lassen. dann sind diese explizit im Anschreiben hervorzuheben.

Aber das ist eindeutig. Schwieriger wird es mit Teamgeist, Kommunikationsstärke und Engagement. Die sogenannten "weichen Faktoren" lassen sich an einem selbst irgendwie schwierig beurteilen.

"Freunde sagen ich bin...", "Ich zeichne mich durch .... aus" und all diese Floskeln lesen Personaler in jeder Bewerbung. Das geht auch leicht von der Hand und liest sich gut. Jedoch besitzt der Personaler i.d.R. eine gute Menschenkenntnis und kann aus Gestaltung, Formulierung, Umfang und Qualität ableiten, mit wem er es zu tun hat. Da fliegen oberflächliche kopierte Textbausteine sofort auf und die Bewerbung landet auf dem Stapel "hat sich keine Mühe gegeben" bzw. "unerfahren" oder gar "unpersönlich".

Anders punktet man mit Beweisen. Warum sagen denn Freunde, dass man extrovertiert ist? Welche Beispiele gibt es für die Kommunikationsstärke. Wann konnte man diese mal unter Beweis stellen?

Und was ist, wenn man sich so gar nicht selbst beschreiben kann?

Unternehmensvertreter stellen in Gesprächen häufig fest, dass sich die Kandidaten und die eigene Persönlichkeit nur unzureichend kennen. Sie empfehlen, dass Bewerber bspw. nicht unentschlossen, aber auch nicht zu ehrgeizig sein sollten, um bei der Stellensuche erfolgreich zu sein.

Was will ich denn?

Um das objektiv heraus zu finden, werden bei den WIK Persönlichkeitsanalysen, Vorbereitungsworkshops und Leitfäden angeboten, die Bewerbern helfen, die Passgenauigkeit zu erreichen, um bei der Bewerbung für das Pflichtpraktikum, die Masterthesis oder dem Berufseinstieg erfolgreich zu sein.

Nur wer sich selbst und die eigenen Stärken kennt, findet die passenden Jobangebote. Und wenn doch noch Unsicherheit besteht, dann FRAGEN! Idealweise per Telefon oder gleich persönlich am Messestand zu den WIK in Chemnitz, Leipzig oder Zwickau.

31.03.2017 01:00

regionale KMU sind für Berufseinsteiger attraktiver

Eine nicht repräsentative Umfrage unter Professoren und Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau hat ergeben, dass Studierende bei der Arbeitgeberwahl zwischen Praktikum und Berufseinstieg ...

Im Dialog mit Studierenden unterschiedlicher Semester und Studiengänge zum Thema Bewerbung insbesondere der Arbeitgeberauswahl stellte sich heraus, dass strikt zwischen Praktikum und Berufseinstieg differenziert wird.

Studierende wollen im Rahmen des Pflichtpraktikums bei einem namhaften Großunternehmen Erfahrungen sammeln. Warum?

Es wird angenommen, dass bei etablierten Großunternehmen standardisierte Prozesse und beschriebene Organisationsstrukturen existieren, die es einem unerfahrenen Mitarbeiter erleichtern, sich in der Arbeitswelt zurecht zu finden. Vermutlich gibt es auch Paten oder Betreuer, die sich persönlich mit dem Studierenden beschäftigen und ihn anlernen.

Zudem verbindet ein Studierender ein bekanntest Unternehmen mit der Verbesserung des eigenen Images, da es ein Aushängeschild im Lebenslauf ist. Es sagt aus, dass man sich zwischen hunderten Bewerbern durchsetzen konnte. Zum Zeitpunkt des Praktikums sind dem Studierenden z.T. auch nur Großunternehmen als Arbeitgeber bekannt. Letztlich erhofft man sich auch beim Großunternehmen eine verhältnismäßig höhere Entlohnung, da der Studierende für arbeiten angemessen entlohnt werden möchte.

Ist das Studium beendet, wird sich allerdings bevorzugt bei regionalen Klein- und Mittelständischen Unternehmen für den Berufseinstieg beworben. Hierbleiben ist im fortgeschrittenen Lebensstadium wichtig. Erst einmal den Berufseinstieg schaffen ist die Devise.

Mit dem akademischen Titel werden zugleich Fach- und Führungskräftetätigkeiten verbunden und in der Positionsbezeichnung sollte von vornherein "Manager" stehen. Dann hat man es geschafft. Die Anforderungen an den Aufgabenbereich sind nun ein breites Aufgabenspektrum, das mit Abwechslungsreichtum gleichgesetzt wird und Verantwortung. Doch nicht zu viel, da man noch Einsteiger ist. Und genau dieses Portfolio wird bei KMUs erwartet.

Was ist also das Resultat für Arbeitgeber?

Um Absolventen nach ihrem Studium als Fach- und Führungskraft zu gewinnen, gilt es bereits während des Studium attraktive Angebote zu offerieren. Nur Unternehmen, die bei den Bewerbern bekannt sind, erhalten auch Bewerbungen! Sorgen Sie mit Hilfe der WIK für maximale Sichtbarkeit bei den Studierenden und hoffen Sie nicht nur einfach darauf, dass jemand irgendwie auf Ihr Unternehmen und Ihre offenen Stellen im Netz aufmerksam wird.
Großunternehmen sollten Studierende über Werkstudententätigkeiten und Abschlussarbeiten im Unternehmen halten und durch passende Jobangebote rechtzeitig einen Einstieg ermöglichen. Demnach sollten neben dem Offerieren von Praktika auch stets Einstiegsmöglichkeiten geboten werden. Bedenken Sie stets: bei einem Berufseinsteiger, der im Vorfeld schon in Praktika und anderen Tätigkeiten das Unternehmen kennen lernte, sparen Sie Einarbeitung und können auf vorhandene Unternehmenskenntnis zurückgreifen.
 
So oder so - dem Bewerber müssen die Angebote von Unternehmen bekannt sein. Diesen Bekanntheitsgrad erlangen Sie garantiert mit den WIK.

 

22.03.2017 11:53

Aber mir wurde doch gesagt ich habe gute Jobaussichten...

Mit dem 2. Teil unserer BLOG-Serie der "Big Failures" betrachten wir die Problem von Kandidaten bei der Stellensuche und wie WIKWAY dabei helfen kann.

Aber mir wurde doch gesagt ich habe gute Jobaussichten...

Auf der Suche nach dem passenden Job

In der Studie "BEST PRACTICES UND „BIG FAILURES“ IN DER REKRUTIERUNG von Monster.de und der Uni Bamberg wurde identifiziert, dass sich Bewerber in der Vorbereitungsphase nicht informieren und den Suchraum zu eng stecken. D.h.

  • zu spezielles Suchen
  • Wunschdenken
  • unklare Erwartungen
  • zu engmaschige Filter

wurden als Ursachen identifiziert, warum Bewerber bei der Stellensuche häufig erfolglos sind. Eingefahrenes Suchverhalten führt dazu, dass sich Unternehmen und Bewerber gegenüber stehen und sich dennoch nicht finden.

Kandidaten, auf der Suche nach einer Stelle gehen dabei genauso vor, wie bei der Urlaubssuche. Es werden allgemeine Suchmaschinen geöffnet, in die Suchleiste die Art der Stelle, der Ort und z.T. auch gleich ein Unternehmen, welches ihnen in den Sinn kam, eingegeben. Die allgemeinen Suchmaschinen geben 10.000 Suchergebnisse auf 52 Seiten vor. Demotivation bei den Kandidaten, Hoffnungslosidkeit, Panik.

Die Suchkriterien werden erweitert, um die Suche einzugrenzen. Gehaltvorstellungen, Starttermin, Fachbereiche etc. werden hinzugefügt. Am Ende ist das Ergebnis = 0. Fazit: es gibt keine passende Stelle.

Alternative wird auf den Karriereseiten der Arbeitgeber direkt geprüft, ob es Angebote nach den persönlichen Vorstellungen gibt. Letzendlich ergeben sich dann daraus folgende Problemursachen:

  1. Es sind nicht hinreichend Unternehmen bekannt, bei denen sich der Kandidat bewerben kann.
  2. Dem Bewerber ist nicht bewusst, welche Stelle für Ihn tatsächlich in Frage käme.

 

Doch darauf haben sich die Wirtschafts- und Industriekontakte WIK spezialisiert. Bei den WIK finden Bewerber und Arbeitgeber zusammen, die Stellen für Akademiker in der Region Mitteldeutschland suchen und anbieten. Den richtigen Arbeitgeber finden und sich ausreichend über diesen informieren ist die Basis von WIKWAY.de.

Finden heißt erfolgreiches Suchen. Gesucht wird über zielgruppengerechte Suchfilter, d.h. es gibt nur Filter, die für Akademiker relevant sind. Das Sahnehäubchen für einen jeden Bewerber: als registrierter User kann ein grundlegendes Profil angelegt werden, was vom System regelmäßig mit den Angeboten abgeglichen wird. Zusätzlich kann in der Stellensuche über ergänzende Filter präzisiert werden. Dabei ist die Auswahl gerade soweit eingegrenzt, dass die Resultate grundsätzlich passen, aber dennoch so weit offen, damit der Bewerber über den Tellerrand hinaus blicken kann.
Auf WIKWAY inserieren Unternehmen, die tatsächlich aktuell auf der Suche nach akademischen Fachkräften sind. Sowohl über das online Firmenprofil als auch am Messestand zu den WIK-Events kann sich der Kandidat intensiv über den zukünftigen Arbeitgeber informieren. Damit klappt auch die perfekte Bewerbung, die sogar über WIKWAY direkt versendet werden kann. Denn wenn man nicht weiß, was in einem individuellen Anschreiben stehen sollte, fragt einfach am Messestand nach.

Nutzt ein Bewerber also die kostenfreien Angebote der Wirtschafts- und Industriekontakte WIK, umgeht er die "Big Failures" und es klappt auch mit dem Job.

22.03.2017 09:23