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1. Kolloquium WIK-Chemnitz - ein Rückblick

Das erste WIK-Chemnitz Kolloquium kam bei den Teilnehmern sehr gut an. Artificial Intelligence in action zog Themenbegeisterte wie Kontaktfreudige Studierende und Firmenvertreter an einen Tisch.
1. Kolloquium WIK-Chemnitz - ein Rückblick

Keynote, Diskussionen & Get together für den persönlichen Kontakt

Mit über 50 Teilnehmern fand das erste Kolloquium am Montagabend in der Bar Ausgleich sein Kick-off. Die Organisatoren WIK & net.maker e.V. luden zum Networkingabend in die Bar Ausgleich am Campus Reichenhainer Str. in Chemnitz ein.

Ein lockerer Abend sollte es werden.

Vielseitige Gespräche und Diskussionen waren angedacht.

Es kam noch besser.

Pünktlich zum Einlassstart stand eine Schlange bis zum Treppenaufgang. Neben den vertretenen Firmen Avantgarde Labs GmbH, GK Software, flexis AG, IPlaCon GmbH, Fraunhofer IWU, BI Business Intelligence, Kaufland, Wegvisor und andere nahmen 31 Studierende das Event war. Gespannt darauf, wie der Abend verlaufen würde war das Orga-Team ganz besonders auf das Feedback der Teilnehmer gespannt. Dazu wurde eine Feedbackwall eingerichtet, die noch am selben Abend und für jeden ersichtlich aufzeigte, wie das Kolloquium bei den Beteiligten ankam. Das Feedback war enorm und zeigte den Initiatoren, dass das Format richtig gewählt war. Also wird es auch ein weiteres Kolloquium in diesem Jahr geben, mit neuem Thema, aber voraussichtlich in der „alten“ Location, da diese sehr gut ankam, verkündete die Moderatorin Susann Klotz noch am selben Abend.

Besonders die Keynote von Hr. Hartmann, Geschäftsführer der Avantgarde Labs GmbH, der extra aus Dresden anreiste, war das Highlight des Abends und zog die unterschiedlichsten Interessenten nach Chemnitz. U.a. dabei: Wirtschaftsingenieure, Elektro– und Automatisierungstechniker, Wirtschaftswissenschaftler, Politikwissenschaftler, Informatiker, Maschinenbauer, Business Intelligence & Analytics, Mechatroniker, Sensorik und kognitive Psychologie, Soziologen, Digitale Arbeit, Angewandte Computer- und Biowissenschaften, Kundenbeziehungsmanagement, Medical Engineers, Regenerative Energietechnik, Management öffentlicher Aufgaben bis hin zur Automobilproduktion und -technik waren im Publikum. Der Keynote Speaker war in den anschließenden Diskussionsrunden sehr gefragt und blieb bis in die späten Abendstunden beim Get together.

Innerhalb der Diskussionsrunden wurden Chancen & Risiken vom Einsatz künstlicher Intelligenz mit Meinungen, Erfahrungen und dem Wissen der Teilnehmer gefüllt. Dabei fanden besonders die Thesen Datenmissbrauch, Arbeitsplatzgefährdung, Echtzeit-Zensur sowie autonome Lager, lernende Prozesse, Ergonomieoptimierung, Fehlerminimierung, Zeitersparnis durch bspw. Augmented Reality Berücksichtigung.

Und es wurde kräftig „gekuppelt“. Aus den Voranmeldungen ging hervor, wer grundsätzlich zu wem passt. So wurden bspw. Studierende der Business Intelligence & Analytics mit dem Unternehmen BI Business Intelligence „bekannt“ gemacht, die sich zu zukünftigen Praktika und Abschlussarbeiten austauschten. „Den Part des Abends werden wir zukünftig noch konkreter in die Hand nehmen, um das Networking zu fördern. Manche benötigen eben einen kleinen Schups in die richtige Richtung“, so Initiatorin Susann Klotz.

„Wir sehen uns beim nächsten Mal“, war der Abschiedsgruß vieler Teilnehmer. Das nächste Mal ist im Wintersemester 2018 und wird über die facebook-Seite sowie auf der Homepage angekündigt.

 

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