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Widerrufsrecht

Bitte lesen Sie unsere Informationen zum Widerrufsrecht und drucken Sie sich diese aus.

1. Widerrufsbelehrung

Verbraucher (jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann) können ihre Vertragserklärung innerhalb von 1 Monat ohne Angaben von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax oder E-Mail) oder, sofern eine Sache überlassen wurde, durch Rücksendung der Sache widerrufen.

Die Frist beginnt an dem Tag, an welchem dem Verbraucher die Widerrufsbelehrung in Textform zugegangen ist, jedoch nicht vor dem Tage des Vertragsschlusses und auch nicht vor Erfüllung der Informationspflicht gemäß § 312 c Abs. 2 BGB durch den Anbieter. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder, sofern vertragsgegenständlich, der Sache.

Der Widerruf ist zu richten an die IPlaCon GmbH, Moritzstraße 13, 08056 Zwickau bei einer Erklärung per Post. Der Widerruf kann auch über das auf den WIK-Webseiten von jeder Seite aus erreichbare Kontaktformular oder per E-Mail an den Anbieter übermittelt werden.

2. Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren. Eine Pflicht zum Ersatz von Nutzungen der Sache bzw. des Wertes der Nutzungen besteht nicht.

Kann der Verbraucher die empfangenen Leistungen nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, muss er dem Anbieter insofern ggf. Wertersatz leisten.

Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für den Verbraucher mit der Absendung der Widerrufserklärung oder ggf. der Sache, für den Verkäufer mit deren Empfang.

3. Ausschluss des Widerrufsrechtes

Bei Erbringung von Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht des Verbrauchers vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Wunsch des Verbrauchers vollständig erfüllt ist, bevor der Verbraucher das Widerrufsrecht ausgeübt hat. Das kann dazu führen, dass der Verbraucher die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen muss.