WIKWAY

Blog

Blog Text Test

Er passt... Er passt nicht... Er passt...

Der Traumjob scheint gefunden. Die aufgeführten Aufgabeninhalte lesen sich wie selbst geschrieben und die Anforderungen passen zu 100%. Bewerbung verfasst, abgesendet und ... 4 Wochen später die ...

Er passt... Er passt nicht... Er passt...

Du passt zu meinem Unternehmen!

Der Dritte Teil unserer Analyse der Studie "BEST PRACTICES UND „BIG FAILURES“ IN DER REKRUTIERUNG" von Monster.de und der Universität Bamberg 2016 beschäftigt sich mit dem nicht passende Fit zwischen dem Bewerber und der gefundenen Stelle.
 
Im Grunde genommen passt die Stelle. Die Anforderungen sind erfüllt. Mit dem Aufgabenspektrum kann man sich identifizieren und das Gehalt klingt auch nicht schlecht. So hat man sich das als Bewerber vorgestellt. Aber der Personaler hatte wohl andere Vorstellungen als er die Absage versandte.
Personaler zählen zu den Absagegründen
  • eine nicht vorhandene Passgenauigkeit,
  • eine geringe Professionalität oder
  • ein unpassendes Kandidatenprofil.
 

Wenn ein Studium als Maschinenbauingenieur vorausgesetzt wird, dann aufgrund der damit verbundenen fachlichen Kenntnisse. Die haben Elektrotechniker während ihres Studiums nicht, sodass sie schon fachlich nicht passen. Und wenn entsprechende Kenntnisse vorhanden sind, die sich nicht aus dem Studium ableiten lassen. dann sind diese explizit im Anschreiben hervorzuheben.

Aber das ist eindeutig. Schwieriger wird es mit Teamgeist, Kommunikationsstärke und Engagement. Die sogenannten "weichen Faktoren" lassen sich an einem selbst irgendwie schwierig beurteilen.

"Freunde sagen ich bin...", "Ich zeichne mich durch .... aus" und all diese Floskeln lesen Personaler in jeder Bewerbung. Das geht auch leicht von der Hand und liest sich gut. Jedoch besitzt der Personaler i.d.R. eine gute Menschenkenntnis und kann aus Gestaltung, Formulierung, Umfang und Qualität ableiten, mit wem er es zu tun hat. Da fliegen oberflächliche kopierte Textbausteine sofort auf und die Bewerbung landet auf dem Stapel "hat sich keine Mühe gegeben" bzw. "unerfahren" oder gar "unpersönlich".

Anders punktet man mit Beweisen. Warum sagen denn Freunde, dass man extrovertiert ist? Welche Beispiele gibt es für die Kommunikationsstärke. Wann konnte man diese mal unter Beweis stellen?

Und was ist, wenn man sich so gar nicht selbst beschreiben kann?

Unternehmensvertreter stellen in Gesprächen häufig fest, dass sich die Kandidaten und die eigene Persönlichkeit nur unzureichend kennen. Sie empfehlen, dass Bewerber bspw. nicht unentschlossen, aber auch nicht zu ehrgeizig sein sollten, um bei der Stellensuche erfolgreich zu sein.

Was will ich denn?

Um das objektiv heraus zu finden, werden bei den WIK Persönlichkeitsanalysen, Vorbereitungsworkshops und Leitfäden angeboten, die Bewerbern helfen, die Passgenauigkeit zu erreichen, um bei der Bewerbung für das Pflichtpraktikum, die Masterthesis oder dem Berufseinstieg erfolgreich zu sein.

Nur wer sich selbst und die eigenen Stärken kennt, findet die passenden Jobangebote. Und wenn doch noch Unsicherheit besteht, dann FRAGEN! Idealweise per Telefon oder gleich persönlich am Messestand zu den WIK in Chemnitz, Leipzig oder Zwickau.

31.03.2017 01:00

regionale KMU sind für Berufseinsteiger attraktiver

Eine nicht repräsentative Umfrage unter Professoren und Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau hat ergeben, dass Studierende bei der Arbeitgeberwahl zwischen Praktikum und Berufseinstieg ...

Im Dialog mit Studierenden unterschiedlicher Semester und Studiengänge zum Thema Bewerbung insbesondere der Arbeitgeberauswahl stellte sich heraus, dass strikt zwischen Praktikum und Berufseinstieg differenziert wird.

Studierende wollen im Rahmen des Pflichtpraktikums bei einem namhaften Großunternehmen Erfahrungen sammeln. Warum?

Es wird angenommen, dass bei etablierten Großunternehmen standardisierte Prozesse und beschriebene Organisationsstrukturen existieren, die es einem unerfahrenen Mitarbeiter erleichtern, sich in der Arbeitswelt zurecht zu finden. Vermutlich gibt es auch Paten oder Betreuer, die sich persönlich mit dem Studierenden beschäftigen und ihn anlernen.

Zudem verbindet ein Studierender ein bekanntest Unternehmen mit der Verbesserung des eigenen Images, da es ein Aushängeschild im Lebenslauf ist. Es sagt aus, dass man sich zwischen hunderten Bewerbern durchsetzen konnte. Zum Zeitpunkt des Praktikums sind dem Studierenden z.T. auch nur Großunternehmen als Arbeitgeber bekannt. Letztlich erhofft man sich auch beim Großunternehmen eine verhältnismäßig höhere Entlohnung, da der Studierende für arbeiten angemessen entlohnt werden möchte.

Ist das Studium beendet, wird sich allerdings bevorzugt bei regionalen Klein- und Mittelständischen Unternehmen für den Berufseinstieg beworben. Hierbleiben ist im fortgeschrittenen Lebensstadium wichtig. Erst einmal den Berufseinstieg schaffen ist die Devise.

Mit dem akademischen Titel werden zugleich Fach- und Führungskräftetätigkeiten verbunden und in der Positionsbezeichnung sollte von vornherein "Manager" stehen. Dann hat man es geschafft. Die Anforderungen an den Aufgabenbereich sind nun ein breites Aufgabenspektrum, das mit Abwechslungsreichtum gleichgesetzt wird und Verantwortung. Doch nicht zu viel, da man noch Einsteiger ist. Und genau dieses Portfolio wird bei KMUs erwartet.

Was ist also das Resultat für Arbeitgeber?

Um Absolventen nach ihrem Studium als Fach- und Führungskraft zu gewinnen, gilt es bereits während des Studium attraktive Angebote zu offerieren. Nur Unternehmen, die bei den Bewerbern bekannt sind, erhalten auch Bewerbungen! Sorgen Sie mit Hilfe der WIK für maximale Sichtbarkeit bei den Studierenden und hoffen Sie nicht nur einfach darauf, dass jemand irgendwie auf Ihr Unternehmen und Ihre offenen Stellen im Netz aufmerksam wird.
Großunternehmen sollten Studierende über Werkstudententätigkeiten und Abschlussarbeiten im Unternehmen halten und durch passende Jobangebote rechtzeitig einen Einstieg ermöglichen. Demnach sollten neben dem Offerieren von Praktika auch stets Einstiegsmöglichkeiten geboten werden. Bedenken Sie stets: bei einem Berufseinsteiger, der im Vorfeld schon in Praktika und anderen Tätigkeiten das Unternehmen kennen lernte, sparen Sie Einarbeitung und können auf vorhandene Unternehmenskenntnis zurückgreifen.
 
So oder so - dem Bewerber müssen die Angebote von Unternehmen bekannt sein. Diesen Bekanntheitsgrad erlangen Sie garantiert mit den WIK.

 

22.03.2017 11:53

Aber mir wurde doch gesagt ich habe gute Jobaussichten...

Mit dem 2. Teil unserer BLOG-Serie der "Big Failures" betrachten wir die Problem von Kandidaten bei der Stellensuche und wie WIKWAY dabei helfen kann.

Aber mir wurde doch gesagt ich habe gute Jobaussichten...

Auf der Suche nach dem passenden Job

In der Studie "BEST PRACTICES UND „BIG FAILURES“ IN DER REKRUTIERUNG von Monster.de und der Uni Bamberg wurde identifiziert, dass sich Bewerber in der Vorbereitungsphase nicht informieren und den Suchraum zu eng stecken. D.h.

  • zu spezielles Suchen
  • Wunschdenken
  • unklare Erwartungen
  • zu engmaschige Filter

wurden als Ursachen identifiziert, warum Bewerber bei der Stellensuche häufig erfolglos sind. Eingefahrenes Suchverhalten führt dazu, dass sich Unternehmen und Bewerber gegenüber stehen und sich dennoch nicht finden.

Kandidaten, auf der Suche nach einer Stelle gehen dabei genauso vor, wie bei der Urlaubssuche. Es werden allgemeine Suchmaschinen geöffnet, in die Suchleiste die Art der Stelle, der Ort und z.T. auch gleich ein Unternehmen, welches ihnen in den Sinn kam, eingegeben. Die allgemeinen Suchmaschinen geben 10.000 Suchergebnisse auf 52 Seiten vor. Demotivation bei den Kandidaten, Hoffnungslosidkeit, Panik.

Die Suchkriterien werden erweitert, um die Suche einzugrenzen. Gehaltvorstellungen, Starttermin, Fachbereiche etc. werden hinzugefügt. Am Ende ist das Ergebnis = 0. Fazit: es gibt keine passende Stelle.

Alternative wird auf den Karriereseiten der Arbeitgeber direkt geprüft, ob es Angebote nach den persönlichen Vorstellungen gibt. Letzendlich ergeben sich dann daraus folgende Problemursachen:

  1. Es sind nicht hinreichend Unternehmen bekannt, bei denen sich der Kandidat bewerben kann.
  2. Dem Bewerber ist nicht bewusst, welche Stelle für Ihn tatsächlich in Frage käme.

 

Doch darauf haben sich die Wirtschafts- und Industriekontakte WIK spezialisiert. Bei den WIK finden Bewerber und Arbeitgeber zusammen, die Stellen für Akademiker in der Region Mitteldeutschland suchen und anbieten. Den richtigen Arbeitgeber finden und sich ausreichend über diesen informieren ist die Basis von WIKWAY.de.

Finden heißt erfolgreiches Suchen. Gesucht wird über zielgruppengerechte Suchfilter, d.h. es gibt nur Filter, die für Akademiker relevant sind. Das Sahnehäubchen für einen jeden Bewerber: als registrierter User kann ein grundlegendes Profil angelegt werden, was vom System regelmäßig mit den Angeboten abgeglichen wird. Zusätzlich kann in der Stellensuche über ergänzende Filter präzisiert werden. Dabei ist die Auswahl gerade soweit eingegrenzt, dass die Resultate grundsätzlich passen, aber dennoch so weit offen, damit der Bewerber über den Tellerrand hinaus blicken kann.
Auf WIKWAY inserieren Unternehmen, die tatsächlich aktuell auf der Suche nach akademischen Fachkräften sind. Sowohl über das online Firmenprofil als auch am Messestand zu den WIK-Events kann sich der Kandidat intensiv über den zukünftigen Arbeitgeber informieren. Damit klappt auch die perfekte Bewerbung, die sogar über WIKWAY direkt versendet werden kann. Denn wenn man nicht weiß, was in einem individuellen Anschreiben stehen sollte, fragt einfach am Messestand nach.

Nutzt ein Bewerber also die kostenfreien Angebote der Wirtschafts- und Industriekontakte WIK, umgeht er die "Big Failures" und es klappt auch mit dem Job.

22.03.2017 09:23

WIKWAY - die Lösung der "Big Failures" von Unternehmen auf dem Weg zum neuen Mitarbeiter

Das online Karriereportal Monster.de hat in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg eine Studie veröffentlich, welche die größten Fehler von Unternehmen und Bewerbern bei der gegenseitigen Suche ...

WIKWAY - die Lösung der "Big Failures" von Unternehmen auf dem Weg zum neuen Mitarbeiter

Unternehmenspräsentation, Ansprache und Employer Branding

Im Rahmen einer Studie wurden die Einschätzungen von 188 teilnehmenden Unternehmen untersch. Branchen und über 4.800 Bewerbern zu den häufigsten Fehlern bei der Rekrutierung analysiert. Grundsätzlich lassen sich die Ergebnisse in 5 Schwerpunkte unterteilen:

Fehler seitens der Arbeitgeber Fehler seitens der Bewerber

Unternehmenspräsentation, Ansprache und Employer Branding

Stellensuche

Bewerbungseingang und Bewerbermanagement Bewerbung
Bewerberauswahl  

 

 

 

 

 

Im Rahmen dieser BLOG-Serie möchten wir nacheinander auf jeweils ein Thema dieser Umfrage eingehen. Es werden die Umfrageergebnisse detailliert dargestellt und Lösungen bzw. Tipps präsentiert. Am Ende der Serie sind alle Fehlerquellen besprochen und mit WIKWAY ein optimaler Rekrutierungsprozess erstellt.

 

Teil 1: Unternehmenspräsentation, Ansprache und Employer Branding

Bewerber bemängeln bei online Unternehmenspräsentationen "Unehrlichkeit, Oberflächlichkeit, übertriebene Aussagen, schlechte Ansprachen [...] oder generell falsche Aussagen". Zudem werden an den Homepages deren Design und Übersichtlichkeit als verbesserungswürdig beurteilt. Wert legen Bewerber zudem auf einen schnellen Webseitenaufbau und die generelle Verfügbarkeit der online Informationen.

Das Employer Branding leidet unter veralteten Texten, falschen Inhalten, schlechten Bildern, uneinheitlichem Auftreten, falschen Darstellungen der Unternehmenskultur und fehlender Authentizität.

Als online Rekrutierungsplattform stellt sich WIKWAY diesen Problemen und bietet Arbeitgebern und Bewerbern Lösungen dafür.

WIKWAY bietet in den Unternehmensprofilen konkrete Unterteilungen, die sich auf die für Bewerber wichtigen Arbeitgebermerkmale beziehen. Unternehmensdarstellungen sind somit kurz und prägnant und Unternehmen können bei der Darstellung keine wichtigen Inhalte vergessen. Tipps zur erfolgreichen Darstellung beim Ausfüllen helfen dabei. Durch unseren engen direkten Kontakt mit unseren Partnerunternehmen stellt Aktualität keine Herausforderung mehr dar.

Technisch ist WIKWAY top aufgestellt. Die Sicherheit Ihrer Daten hat oberste Priorität. Alle Funktionen werden neben der Usability auch auf die Performance geprüft. "Die Website wird aktuell überarbeitet" werden Sie hier niemals lesen, da wir Neuerungen, Umbaumaßnahmen bzw. allgemeine Änderungen einspielen ohne die Seite offline zu schalten.

Die User von WIKWAY sind Akademiker und auf deren Ansprüche sind Inserate, Angebote & Services ausgelegt. Dies gilt ebenso für die WIK-Messen i.V.m. dem WIK-Kontaktbuch. Im Hochschulnahen Umfeld, zu für Studierende passenden Zeitpunkten, zu den entsprechenden Konditionen.

Mit diese letztgenannten Medien finden Arbeitgeber eine solide Ausgangsbasis für erfolgreiches Employer Branding.

 

Die komplette Studie finden Sie unter: http://media.newjobs.com/dege/Studien/2016/Monster_Themenspecial_Best%20Practices%20und%20Big%20Failures_2016.pdf

09.01.2017 14:04

Akademikerarbeitslosigkeit vs. Personalplanung

Ist der viel beschriene Fachkräftemangel vorbei? Suchen unsere Unternehmen nicht mehr nach Akademikern? Wie kommen Studierende und Absolventen derzeit in den Job?

Akademikerarbeitslosigkeit vs. Personalplanung

Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Dez. 2015

Sowohl die Agenturen für Arbeit als auch die Industrie- und Handelskammern erheben stetig Statistiken bei den Unternehmen. Darunter natürlich auch zur derzeitigen und zukünftigen Personalplanung.

Nach einer aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Chemnitz gehen die meisten Unternehmen weiterhin von einer stabilen Beschäftigungssituation aus. Heißt, dass die Einstellungen die Abgänge ausgleichen. Also weniger neue Positionen geschaffen werden, als es eventuell noch vor einigen Monaten der Fall war. Die Unternehmen konsolidieren sich, strukturen sich um und konzentrieren sich somit derzeit verstärkt auf bestehende Beschäftigungsbestände als auf neue.

Die derzeitige Einstellungsbereitschaft regionaler Arbeitgeber fokussiert sich stark auf technische Berufe auf Facharbeiterniveau und das Handwerk. Demnach sind Akademiker angehalten, die Suche nach einer geeigneten Position frühzeitig zu beginnen und vielseitig auszurichten.

 

26.10.2016 10:38

Sie ist endlich da – die neue Homepage!

Sicherlich hat es der ein oder andere bereits gemerkt – es ist auch kaum zu übersehen oder zu 'spüren'?! Ein frischer Wind weht durch das Onlineportal der WIK...

Sie ist endlich da – die neue Homepage!

Die WIK im Wandel der Zeit

1998 sind die Wirtschafts- und Industriekontakte WIK mit dem Messeportal ZWIK.net an den 'online' Start gegangen - quasi schon vor der 1. ZWIK. Die Homepage diente maßgeblich der Information von Besuchern zu den Ausstellern und dem Messetag. Mit der Zeit kamen nützliche Dienste hinzu, 2008 wurde bei der Implementierung der Karrieremesse WIK-Leipzig auch die entsprechende Messehomepage WIK-L.de hinzugefügt.

Als 2010 auf Wunsch der Unternehmen die WIK-Chemnitz ins Leben gerufen wurde, wurden die Messeportale unter dem Dach WIKWAY.de vereint. Zusätzliche nützliche Dienste wie das Stellenportal, wissenswerte Artikel zum Thema Beruf und Berufseinstieg wurden initiiert und Bewerberprofile konnten angelegt werden. Nach und nach wurde aus der passiven Homepage ein interaktiv-genutztes Portal, auf welchem Bewerber, Unternehmen & Co. miteinander Informationen tauschten. Doch die online Welt ist schnelllebig und was gestern noch modern war, ist heute schon wieder 'alte Schule'. Daher wurden weder Mühen noch Kosten gescheut – doch Kosten schon, denn ein gesellschaftliches Engagement hat keine Unsummen auf der hohen Kante – und der online Auftritt der WIK wurde in Zusammenarbeit mit Studenten und Unternehmen „angepasst“. Neue Features frischen die "Usability" des Portals auf - Angepasst an die Belange der Unternehmen. Angepasst an die Wünsche der Bewerber. Angepasst an den aktuellen technischen Standard. Wir haben Informationen aufbereitet, indem sie nun anschaulicher und strukturierter eingebettet sind.

Informationen zu den aktuellen Karriereevents WIK-Chemnitz, WIK-Leipzig und ZWIK wurden thematisch unterteilt und mit Unternehmensinformationen und Stellenangeboten verknüpft.

Der Bewerber weiß nun schon auf den Unternehmensprofilen wann und zu welcher Messe er seinen zukünftigen Arbeitgeber direkt kennen lernen kann, ob dieser sogar einen interessanten Vortrag hält und welche Stellenangebote dieser aktuell veröffentlich hat.

Einen groben Überblick über aktuelle Stellenangebote erhält man schon auf der Messestartseite.

Nun können Unternehmen und Bewerber folgenden Nutzen aus dem online Karriereportal WIKWAY.de ziehen:

  • Übersicht über Messeaussteller und deren Eigenschaften als Arbeitgeber
  • nützliche Informationen zum Messetag abrufen
  • Tipps zum Berufseinstieg und Informationen zu aktuellen Arbeitsmarkttrends erhalten
  • wichtige Termine übersichtlich einsehbar und zum download bereit
  • unzählige aktuelle Stellenangebote um ganzjährig den Kontakt zwischen Bewerber und Unternehmen zu erhalten
  • für den 1. Eindruck vergangene Messen anhand von Zahlen, Daten, Fotos visuell aufbereitet
  • involvierte Hochschulen übersichtlich vorgestellt und Besonderheiten hervorgehoben
21.02.2014 00:00

Fachkräfte der Hochschulen Sachsens - wer sind sie?

Deutschland verfügt über insgesamt 415 Hochschulen, davon 106 Universitäten, sechs Pädagogische Hochschulen, 16 Theologische Hochschulen, 51 Kunsthochschulen, 207 Fachhochschulen und 29 ...

Fachkräfte der Hochschulen Sachsens - wer sind sie?

Die Mitarbeiter von morgen - Studierende der Hochschulen Mitteldeutschlands

In Deutschland können sich Abiturienten heutzutage zwischen knapp 17.000 Studiengängen entscheiden. Auf der anderen Seite stehen Unternehmen vor der Herausforderung unter den 400.000 Absolventen und Absolventinnen die richtige Fach- und Führungskraft zu rekrutieren. Warum also einen Studierenden bzw. Absolventen (m/w) von einer sächsischen Hochschule vorziehen?

Die Universität Leipzig

Als Universität von europäischem Rang zeichnen berühmte Studierende wie unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, Thomas Müntzer, Gottfried Wilhelm Leibniz, Johann Wolfgang von Goethe, Robert Schumann, Richard Wagner, Friedrich Nietzsche, Hans-Dietrich Genscher, Maybrit Illner und Kristin Otto die Alma Mater aus. Top moderne Studienbedingungen bringen in über 14 Faultäten Sportwissenschaftler, Mediziner, Pharmazeuthen und Wirtschaftsmathematiker oder Physiker und Chemiker hervor. Besonders zu betonen sind Exoten wie Afrikanistik, Sorabistik oder Ägyptologie, die in Unternehmen Nischen besetzen und mit interkultureller Kompetenz Unternehmen voranbringen. Forschungsschwerpunkte sind bspw. Gehirn, Kognition und Sprache, Von Molekülen und Nanoobjekten zu multifunktionalen Materialien und Prozessen oder auch Mathematik in den Naturwissenschaften.

Die HTWK Leipzig
Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur gilt als größte Fachhochschule Sachsens, wobei der Anteil an den Ingenieurwissenschaften und der Informatik mit ca. 70 % sehr hoch ist. Studiengänge rund um das Buch, wie sie die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig anbietet, sind selten in Deutschland. Ein anderer seltener Studiengang an der HTWK Leipzig ist die Museologie. Die Medienfachkräfte dieser FH sind weltweit sehr gefragt und mit der starken Praxisorientierung schon während des Studiums bestausgebildete Bewerber.
 
Die TU Chemnitz

Das Besondere der TU Chemnitz als "Technische Universität" liegt in der Zusammensetzung und dem Zusammenspiel der Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Mathematik mit den Wirtschafts-, Geistes- und Sozialwissenschaften, wobei letztgenannte zahlenmäßig höhere Immatrikulationen verzeichnen. Besondere Studiengänge wie Sports Engineering und Computational Science, Europa-Studien sowie Sensorik und Kognitive Psychologie liefern besondere Fachkräfte, die aufgrund ihrer Spezialisierung an besonderen Positionen in Unternehmen Einsatz finden. Forschungsschwerpunkte wie Energieeffiziente Produktionsprozesse, Faktor Mensch in der Technik oder Intelligente Systeme und Werkstoffe verbinden Lehre und Forschung miteinander.

Die Hochschule Mittweida

Kleine Seminargruppen, intensive Betreuung, praxisorientierte Lehre und Forschung sowie moderne Laborausstattung bereiten die Studierenden der Hochschule Mittweida praxisnah auf den Berufseinstieg vor. Obwohl die Hochschulstadt Mittweida einwohnermäßig klein ist, zählt die Fakultät Medien der Hochschule neben mehreren Fernsehstudios einen UKW-Radiosender, einen digitalen Fernsehsender sowie die Wochenzeitung »Die NOVUM«. Fachliche Schwerpunkte liegen ferner bei der Elektrotechnik/Elektronik. Die bedeutendsten Einrichtungen sind das Laserinstitut Mittelsachsen, das Sensorikzentrum, das Zentrum für Förder- und Aufzugstechnik und die Institute für Technische Akustik und Umweltprozesse sowie Medienentwicklung und Förderung der Medienforschung.

Die Westsächsische Hochschule Zwickau

Die Fakultäten der WHZ sind überaus facettenreich. Studiengänge rund ums Auto haben ebenso einen Platz wie Pflege- und Gesundheitsmanagement oder Gebärdensprachdolmetschen. In der Zweigstelle der Hochschule Markneukirchen gibt es den einzigen Studiengang für Musikinstrumentenbau in Europa. Die familiäre Athmosphäre bietet hervorragende Lernbedingungen, welche wiederrum ein erstklassiges Studium in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Lebensqualität, das fundierte wissenschaftliche Grundlagen vermittelt und sich durch große Praxisnähe auszeichnet, gewährleistet.

 

Treten Sie als Unternehmen mit diesen exzellent ausgebildeten jungen Menschen auf den Karriereevents der WIK am 14. Mai in Leipzig, am 21. Mai in Chemnitz und am 5. November in Zwickau in direkten Kontakt.

 

Quelle: www.studieren.sachsen.de, www.destatis.de, www.bmbf.de, www.fh-zwickau.de, www.forschungslandkarte.de

20.02.2014 10:05

Zwickau-Leipzig-Halle

Nun sind die Studierenden der Hochschule Zwickau und Halle noch schneller auf der WIK-Leipzig...

Zwickau-Leipzig-Halle

Quelle: Citytunnelleipzig.de

Mit der Inbetriebnahme des City-Tunnels Leipzig nahm auch die S-Bahn Mitteldeutschland auf 6 Linien am 15. Dezember 2013 ihren fahrplanmäßigen Betrieb auf. „Mit der Betriebsaufnahme der S-Bahn Mitteldeutschland entstehen umsteigefreie Verbindungen aus der Region direkt in das Leipziger Stadtzentrum, denn alle sechs S-Bahn-Linien fahren durch den neuen City-Tunnel und halten an den unterirdischen Stationen Leipzig Hauptbahnhof (tief), Markt, Wilhelm-Leuschner-Platz und Bayerischer Bahnhof.“, erläutert Frank Klingenhöfer, Vorsitzender der Regionalleitung bei DB Regio Südost.

Insbesondere die Linie S5 Leipzig/Halle Flughafen–Altenburg–Zwickau Hbf und S5X Halle (Saale) Hbf–Zwickau Hbf verbessern die Verbindung für Studierende aus Zwickau und Halle zur WIK-Leipzig.

Die Linie S5 verkehrt stündlich zwischen Leipzig/Halle Flughafen und Altenburg – von dort aus zweistündlich weiter bis Zwickau Hbf. Ergänzt wird sie durch die Linie S5X, die in Halle (Saale) Hbf im Stundentakt startet. Günstige Tarife ersetzen die Anfahrt mit dem eigenen Auto und vor allem die lästige Parkplatzsuche! Dies öffnet die WIK-Leipzig den Studierenden anderer Hochschulen und den ausstellenden Unternehmen den Zugang zu einem breiterem Fachkräftepublikum. Mehr Infos auch unter http://www.citytunnelleipzig.de/

19.02.2014 00:00